Fahrradkörbe



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Fahrradkörbe


Die frühen Fahrradkörbe und ihr Einsatz


Die wohl klassischste Art Dinge auf dem Fahrrad zu transportieren ist wohl die über den Fahrradkorb!
Aber tatsächlich kam es erst recht spät zu dieser Neuerung, denn zunächst konnte auf einem Fahrrad gar kein Träger für Gepäck angebracht werden...
Erst mit der Entwicklung des Fahrrads vom Hochrad zum Niederrad um die 1890er Jahre wurde diese Möglichkeit in ihrer Folge gegeben.

Hochrad
Denn wo auf einem Hochrad hätte man auch einen Korb anbringen können?
Auch die Notwendigkeit dazu hatte es zu Zeiten des Hochrads natürlich nicht gegeben, denn damals wurde das Fahrrad aus Freude am Fahren und letzten Endes zum zur Schau stellen eingesetzt.
Mit der Entwicklung und vor allem aber der enormen der Verbreitung des Niederrads entstand dann auch zunehmend der Bedarf danach, Dinge mitnehmen zu können. Denn das Fahrrad wurde mehr und mehr zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand und musste so natürlich auch über mehr Fähigkeiten verfügen als zuvor.
Händler, die ihre Waren am Markt anpreisen, Schüler die ihre Fibeln mitnehmen und Frauen, die ihre Einkäufe nach Hause bringen wollten, bedürften bei der Nutzung des Fahrrads eine Ablagemöglichkeit.
Und so ist die Entwicklung des Fahrradkorbs eng verknüpft mit der Verbreitung des Niederrads.
Handwerklich geschickte Hände flochten die altbekannten Weidenkörbe nun auf ein solches Maß, dass sie zum Anhängen an ein Fahrrad geeignet waren. Über einfache Hakensysteme oder auch feste Bindschnur wurden die Körbe zunächst am Lenker der Räder angebracht, denn der erst das erkennen des Bedarfs brachte denn innovativen Fortschritt des Gepäckträgers. Mit dieser Erfindung konnten dann natürlich die Fahrradkörbe hinten angebracht werden.

Der moderne Fahrradkorb...

… ist wieder der Weidenkorb. Und der stoffgebeutelte Korb. Und der Drahtkorb. Der Fahrradkorb vorne und der Fahrradkorb hinten...
Denn mittlerweile kann jeder seinen individuellen Fahrradkorb in der Vielzahl der angebotenen Produkte finden und hinter oder vor sich auf das Fahrrad montieren.
Die Anbringungsmöglichkeiten sind dabei ähnlich zahlreich wie die Auswahl der Modelle und Marken.

Hakensystem gibt es natürlich immer noch.
Hier wird der Korb ganz einfach eingehakt. Das kann entweder vorne am Lenker über simple Haken passieren, oder eben am Gepäckträger. Hier wird die Verbindung oft durch eine bestimmte 'Einschiebtechnik' ermöglicht.
Dies bringt den Vorteil, dass der Korb extrem schnell und einfach wieder abgemacht und mitgenommen werden kann. Allerdings ist der Korb nie so fest mit dem Fahrrad verbunden, wie es durch andere Befestigungstechniken gelingt. Rasante Fahrt, holprige Strecke oder andere ruckartige Bewegungen können schnell dazu führen, dass das ganze Körbchen sich vom Rad löst.
Das Hakensystem findet man noch sehr häufig bei Körben für Kinderräder,
Hochrad
wo die Vorzüge den Nachteil oft überwiegen, denn erstens fahren kleinere Kinder seltener in wurzeligem Gelände, wodurch das Körbchen gelöst werden könnte. Zweitens können Kinder auf ihr Gepäck selten verzichten, wenn das Rad abgestellt werden muss.. Die Haken sind selbst für Kinderhände, v.a. Das Haksystem für Fahrradkörbe vorne, kein Problem. Und drittens wechseln Kinder wachstumsbedingt nicht nur häufiger ihr Fahrrad, sondern gleichzeitig auch den Fahrradkorb. Da die Fahrradkörbe mit Hakensystem oftmals preislich günstiger sind als solche mit alternativen Montagesystemen, scheiden diese für Eltern oft aus.


Die beliebte Klickfix-Montage Recht verbreitet ist mittlerweile das Klickfix-System von Rixen & Kaul. Dieses System aus Adapter und Zubehör.
Klickfix-Fahrradkorb
Dieses System kann an verschiedene Stellen am Fahrrad montiert werden und passt letztlich an jedes gängige Bike. Das heißt, sie können das System nutzen wenn Sie ein Fan von Fahrrdakörben vorne sind , oder eben sich für eine Anbringung hinten entscheiden. Für alle Wünsche gibt es hier die richtige Lösung.
Über die Klickfix-Montage
Klickfix-Montage
wird eine bombenfeste und z.T. auch absperrbare Verbindung zwischen Fahrradkorb und Fahrrad hergestellt. Außerdem ist der am Rad befestigte Adapter flexibel und sie können auch mal ein anderes Zubehör, wie z.B. eine Fahrradtasche, befestigen, wenn Sie ihren Fahrradkorb nicht benötigen. Oder sie wechseln nicht das Zubehör, sondern ihr Rad, so können Sie das Zubehör einfach mitnehmen!

Die verlässlichen und robusten Drahtkörben, wie Sie sie an bisherigen oder dem folgenden Bildbeispiel sehen können,
Drahtkorb
ist wohl die am meisten gesehene Korbart auf den Straßen.
Allerdings ist Drahtkorb eben nicht gleich Drahtkorb!
Es gibt zahlreiche verschiedene Formen und Farben, viele aktuelle Modelle werden mit Verzierungen aus Draht oder Stoff angeboten und andere werden durch eingepasste Shoppingtaschen individuell aufgepeppt.







Daneben verbreiten sich seit ein paar Jahren wieder die ursprünglichen Weidenkörbe. Angesichts des Vintage-Trends und dem zunehmenden Interesse nach Naturprodukten ist der Run auf stilvolle, nachhaltig produzierte und vor allem robuste Weidenfahrradkörbe enorm.
Weidenkorb

Auch hier gibt es zahlreiche Varianten:
Sie können ein reines und unbehandeltes Naturprodukt wählen. Oder Sie entscheiden sich für ein (in der Regel auch mit natürlichen Farbstoffen behandeltest) eingefärbtes Modell, dass mit Ihrem fahrrad harmoniert.
Es werden klassisch-abgerundete Formen angeboten, genauso wie kantige Körbe, die auch immer ein wenig Picknick-Flair mit sich tragen. Es gibt Fahrradkörbe mit Deckel und solche ohne. Weidenkörbe ohne Stoffeinlage und andere mit. Und aus den vielen kleinen Unterschieden ergeben sich wieder eine Reihe neuer Feinheiten, die Ihren Fahrradkorb zu einem persönlichen Liebling werden lassen!
Aber Draht und Weide sind lang nicht mehr die einzigen Materialien,

 

Stoffkorb
aus denen Fahrradkörbe gemacht sind!
Neben Kuststofffahrradkörben, die besonders witterungsunanfällig sind, werden zum Beispiel Fahrradkörbe angeboten, die aus hochwertigen, verstärkten Stoffen gefertigt sind und nach dem Absteigen direkt als schicke Einkaufskörbe genutzt werden können.
Das praktisch auch noch schein sein kann, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr....

Es gibt mittlerweile wirklich keinen persönlichen Wunsch, dem nicht irgendein Fahrradkorb entsprechen würde!

So ist sogar der Transport von kleineren Tieren über einen Hunde-Fahrradkorb nicht nur möglich, sondern auch noch sicher!
Durch extra an- und abmontierbare Schutzgitter, wird ein schöner Korb im Nu zu einem mobilen Hundekörbchen!


Sehen Sie sich doch einmal in unsere Fahrradkorb-Kategorie um, Sie werden staunen wie 'schön' 'praktisch' sein kann....