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 Betreff des Beitrags: eigene Energie erzeugen
BeitragVerfasst: Di 9. Aug 2011, 10:47 
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Registriert: Di 9. Aug 2011, 10:36
Beiträge: 1
Guten Tag.
Ich habe mir vor einiger Zeit ein Liegerad gekauft und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Nur manchmal stöhrt es mich den Strassenbelag, Gegenwind oder eine sehr lange Steigung immer direkt beim treten zu spüren.

Ich habe mich daher gefragt, ob es die Möglichkeit gibt, durch das Treten Strom zu erzeugen, welcher dann von Narbenmotoren o. ä. genutzt wird und ob es einen vorteil bringen könnte bzw eine Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen?

Vielen Dank

Jan Löken


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 Betreff des Beitrags: Re: eigene Energie erzeugen
BeitragVerfasst: Mi 24. Aug 2011, 18:26 
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Registriert: Mi 24. Aug 2011, 11:33
Beiträge: 10
Hallo Jan

Klasse Idee! Ich habe mir gestern mein erstes 250W System bestellt und der gleiche Gedanke ist mir auch schon gekommen.

Ich glaube die einfachste Version wäre es einen Kfz Stromumwandler zu holen und mit dem das Ladegerät zu betreiben welches die Zweitbatterie lädt.

Wenn man mehr Ahnung hat von Strom und Löten lässt sich bestimmt sowohl das Ladegerät wie der Stromwandler gegen ein kompakteres bauteil austauschen, welches die Schwankungen abfedert, denn da kommen ja schon einige Kilo zusätzlich an´s Rad.

Hier gerade ein tolles Pdf gefunden zum Eigenbau eines Hometrainer-Stromerzeugers.
http://www.eintrittodereintritt.de/Fahr ... rucken.pdf

Die sagen 40 Watt sind Realistisch. Bei trainierten bestimmt mehr. Wenn ich nicht irre wäre das fast die 3fache Leistung die man braucht um den Akku zu laden..zumindest das 3fache von dem was das Ladegerät verwendet. Hoffe jemand springt ein wenn ich Quatsch erzähle.

Desweiteren:
Man könnte an sich die Kette abnehmen, sie umleiten oder eine Zweitkette machen für den Stromgenerator oder noch viel besser, die Kette gegen einen Zahnriemen austauschen. :) Auch ein zweiter Motor ist mir durch den Kopf gegangen.

mmmh.. aber die Kette abnehmen ist so ne Sache. Ein Ordentlicher Regenguss mit Kurzschluss und man darf Schieben. Grad heute kam ein Beitrag dieser Art ins Forum, aber bei der Mühe die sich ELFEi macht mit ihrem alternativen System welches scheinbar besser & durchdachter ist als die 2000+ € Fertigräder und der überwiegend positiven Resonanz hier, sowie der Tatsache dass wohl schon so mancher hier in einen ordentlichen Regenguss kam und sein Rad weiterhin läuft, kommt das wohl eher selten vor dass Regen das Rad Lahm setzt.

Frisch eingetroffene Idee aus Windradexperimenten:

http://www.youtube.com/watch?v=jKu7c6au_zo
einfach Kuperdrahtspulen auf einer Scheibe und Permanentmagneten auf der anderen Scheibe. Für Fahrrad ein wenig verkleinern.

Dies hier wäre auch seeeehr interessant
http://www.youtube.com/watch?v=j52SaOdQlEw
...heimlich verbaut in der anderen Nabe.

Da sind noch einige Ideen auf Lager z.b. einer Art Kreisel, sagen wir so ein halbes oder ein ganzes kilo, welches durch treten in auf ein paar Tausend Umdrehungen gebracht wird und den Akku laden kann & theoretisch bis auf Ampeln ein relativ stabilen Stromfluss liefern dürfte. Nebenbei dürfte das Fahrrad wie ein Brett in der Spur bleiben wegen gyro-effekt. Schlimmstenfalls kann man keine Kurven fahren damit oder muss vor der Kurve aufhören zu strampeln. :roll:

naja... schickt für ein erstes Brainstorming. .. da fällt mir glatt noch ein Video ein. (gibt bestimmt Ärger vom Chef bei so vielen Links im ersten Post)
Hier sieht man wie ein 500 Watt Mixer von einem Hometrainer betrieben wird. Der Fahrer erreicht ´nen Schnitt von 75 Watt und besonders anstrengend sieht das nicht aus.
http://www.youtube.com/watch?v=-zV9ZSIIGpo


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 Betreff des Beitrags: Re: eigene Energie erzeugen
BeitragVerfasst: Mi 31. Aug 2011, 12:07 
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Registriert: Mi 24. Aug 2011, 11:33
Beiträge: 10
Da ich nicht nur mein Rad vom Stromnetz nehmen will, sondern auch mein Haus vom Stromnetz abklemme stück für stück, bin ich in einem der Bücher über einen Abschnitt gestolpert der hier perfekt reinpasst.

:!: :idea: "DAS BUCH DER SYNERGIE" :idea: :!:
http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_h ... nd_Kurbeln
:arrow: Abschnitt: Pedale und Kurbeln

Falls Ihr nebenbei die Wahrheit bezüglich unserer Energieversorgung wissen möchtet (sowie was und vor allem ´warum´ das ganze gerade schiefläuft), lege ich die komplette Lektüre ans Herz.
Viele Dinge in dieser Zusammenstellung kennen nicht mal die Leute die ihr Leben lang in diesen Bereichen (Energiegewinnung/versorgung) gearbeitet haben.
Das meiste haben wir einfach vergessen über unseren Stolz auf den technischen Fortschritt der letzten 2 - 3 Jahrhunderte, das Wichtigste davon wird heute (nachweislich) mutwillig unterdrückt.

Also...falls ihr nicht erst auf die Presseschau des nächsten Tages warten wollt die für euch (political correct mit redaktionellem Segen) analysiert was für ein Blödsinn seitens Energieversorgern oder Politik erzählt wurde, sondern euch eine eigene Meinung bilden wollt..... :arrow: ´Buch der Synergie´ lesen ;)
Wusstet ihr schon dass ein Atomkraftwerk beachtliche 2 % Energieeffizienz hat? :o :shock: :cry: :evil:

Aber gut....

...zum Ursprungsthema. :arrow:
Im voraus darüber zu diskutieren kann nicht schaden (allein um zu sehen ob sich lohnt), aber das was an Strom rauskommt hängt nun mal von zu vielen Faktoren ab.
1. Wie Anstrengend soll/darf es werden?
1.1. Wie Fit bin ich?
2. Welche Technik nutze ich dafür?
3. Abwägungen zw. Reichweite und Gewicht.
4. Betrag den ich bereit bin zu opfern.
u.v.m.

Wenn ich mal frech ins blaue schiessen darf....wenn man es darauf anlegt eine Reichweitenerhöhung zu erreichen schätze ich es auf 20 - 50 % mehr Strecke die man herausbekommt (konservative Schätzung).
Natürlich wieder in Abhängigkeit der o.g. Faktoren, z.b. ob ich ausschliesslich Motorantrieb nutze oder den Motor nur gelegentlich zur Unterstützung.

:arrow: nicht zu vergessen die Rekuperation :!: man hat ja noch ´ne Nabe frei wo ein Dynamo reinpasst (6V/3W). Oder so ein hübscher 12 V Dynamo http://www.bike-components.de/products/ ... -S12-.html
Da kann man doch bestimmt ein paar gemeinsam Laufen lassen je nach Berg.
Eine Mechanik wie man den Dynamo vom Lenker aus bedient sollte man sich besser bauen, sonst sind Stürze vorprogrammiert beim ständigen runterbeugen. :roll:

mmmhhh.. grad kam mir eine weitere :idea: I :idea: D :idea: E :idea: E :idea:
Ich hab zur Energiespeicherung für´s Haus anfags gedacht u.A. Druckluft zu nutzen. Den relativ unerfreulichen Wirkungsgrad von 30-50 % fand ich nicht akzeptabel, daher bin ich in Richtung Kinetische- und Wasserenergie gegangen. Doch siehe da was es inzwischen gibt! :arrow:
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Zitat:
Das von Engineair vorgestellte Fahrzeug ist mit einem speziell entwickelten Rotationskolbenmotor ausgestattet und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Interessenten melden sich aus den USA, China, den Niederlanden und Großbritannien. Im April 2006 melden einige Blogs, daß die Rotary Air Engine von Angelo Pietro inzwischen einen Wirkungsgrad von fast 100 % erreicht. Die Druckluft wird in sechs Expansionskammern geleitet und bewegt dadurch einen einzelnen Rotationszylinder. Der Motor ist so klein, daß er sogar direkt als Radnabenmotor eingesetzt werden kann.

ergänzung: mir ist schon klar dass hier eine Autonabe und nicht eine Fahrradnabe gemeint ist. Das Teil wiegt 13 kg & hier ist nochmal ein Grössenvergleich. Aber einerseits bleibt die Entwicklung auch hier nicht stehen und andererseits wäre das zumindest ne Option für Lastenräder oder Rad-Taxis.
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leider leider..... :arrow: http://www.engineair.com.au/
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Aber wo ein Wille da auch ein Weg. Ich werde versuchen ein solches Wunderwerk der Ingenieurskunst in die Hände zu kriegen.

An dieser Stelle an´s ELFEi Team gerichtet:
Wäre das nicht was für euch?
Wie ich sehe hat es schon den einen oder anderen Versuch gegeben, ein Druckluft-Rad in die Tat umzusetzen Bild Bild Bild

sogar hydraulisch scheinbar :shock: Bild

Ich glaube ihr wäret Weltweit die ersten die ein Solches System auf den Markt bringen :!: :ugeek: Man beachte diese Bilder sind 6 Jahre alt!
...und wie ich finde der KNALLER an einem Druckluftrad (sei es ausschliesslich oder als Zusatz), wenn mein ´Akku´ leer ist fahre ich an jede Tankstelle und lade mein Rad mit den dort stehenden Druckluftgeräten auf. :) :) kostenlos! :)
Oder ich hole meine Luftpumpe aus dem Rucksack und Pumpe erst mal kurz vor dem Berg :D ... sensationell. :)

Zurück zum Thema :arrow:
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Der Gedanke war jedefalls die freie Nabe zu nutzen um dort eine Druckluftpumpe zu montieren. Diese befüllt eine kleine Taucherflasche. Die Luft wird dann über eine Miniturbine geleitet um Strom zu generieren (ich weiss... Energievrluste ohne Ende).

Als Option wären da die gewönliche Kolbenmotortechnologie, wobei mit einem inakzeptablen Knattern zu rechnen wäre, Stirling Motor Adaptationen, aber seitdem ich es vorhin sah.... die Hydraulik....überlege ich ob man die Vorteile hydraulischer Systeme nicht dazu nutzen könnte einen Generator anzutreiben.

Ich habe gerade noch so viele Beispiele Entdeckt dass ich hier erst mal Schluss mache und einen Zweiten Beitrag verfasse.

BildBildBild


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 Betreff des Beitrags: Re: eigene Energie erzeugen
BeitragVerfasst: Mo 5. Sep 2011, 12:14 
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Registriert: Mi 24. Aug 2011, 11:33
Beiträge: 10
Hier hat jemand die Gyro-Idee bereits umgesetzt. Der Zweck war nicht die Energiegewinnung sondern ein Stabilitätsgewinn, also der Nebeneffekt den ich befürchtet habe scheint gar ein erwünschter Effekt zu sein. :) Sehr Nett.

http://www.thegyrobike.com/Bild
Gyrobike Treadmill Demonstration http://www.youtube.com/watch?v=YmtPNIu4WI0

Jah...ansonsten habe ich bemerkt dass ich ernsthafte platztechnische Probleme habe wenn ich noch Ladegerät, Inverter und zweiten Akku anbringen will. Ist jetzt schon recht eng geworden nach dem Einbau des "normalen" Systems. Ein grösseres Fahrrad bietet sich an.
Dazu kommt das Gewicht. Das Rad lässt sich jetzt schon schwer irgendwo hoch schleppen. Ich muss Erweiterungen anbringen um das Hinterrad herum wo ich den Elektro-Kram befestigen kann.

Da ich mir einen Anhänger baue bin ich über dies hier gestolpert.
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Der gesamte Antrieb ist im Anhänger verbaut und dieser treibt das Rad an. Sehr interessant. Nun würde ich nach wie vor vorziehen ein autarkes System am Rad selbst zu haben, aber für die ganzen Energiegewinnungssachen ist ein Anhänger auf jeden Fall eine Option. Mit oder ohne zweiten Motor.
Für lange Fahrten hängt man ihn dran, und Fährt bis nach Taschkent ohne einmal ´ne Steckdose zu brauchen.

Was mir da vorschwebt ist auch ein Windrad welches man ausklappen kann währen man Pause macht oder vielleicht auch während der Fahrt wenn es stabil genug ist, den Fahrwind würde ich aber eher mit aerodynamisch umbauten Turbinchen nutzen wollen, sei es am Rad selbst oder am Anhänger.
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oder mein Lieblingsdesign :)

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:D auf der Suche nach Bildern vom Aerodynamischen mini-Windrad / Turbine habe ich DAS gefunden :D .. da hat sich schon einer ein Windrad ans Rad gebaut

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jah...aber die kleinen Windräder wie ich sehe erfüllen ihren Zweck nicht. Bild
Sind ein bisschen schwach auf der Brust. Aber was solls...Stichwort Micro-Harvesting. ;) ..und Wind hat man beim Radfahren eigentlich auch immer.

Mmmhh.. gerade schwebt mir ein selbst gebauter Stossdämpfer vor, welcher 2 Kammern hat und die Verschiebung der Flüssigkeit darin betreibt eine kleine Turbine. Meine was ähnliches mal gesehen zu haben. Also für den Anhänger.
Finde gerade kein besseres Beispielbild als dies hier. Im Prizip wäre der Stossdämpfer ein kleines Gezeiten. bzw Wellenkraftwerk nur dass eben "Staubecken" und "offenes Meer" die 2 Kammern des Stossdämpfers sind.
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Stromgewinn ist höher je mehr Gewicht auf dem Anhänger ist und je holperiger die Strasse ist, und die Stossdämpfer wollte ich ohnehin von Anfang an selbst Gestalten.

Möglich wäre auch anstatt die Räder einzeln stoss zu dämpfen, den Rahmen starr zu lassen und den Inhalt weich zu dämpfen. Sprich den Koffer / Aufbau in der mitte federnd gelagert um aus der Bewegung was raus zu holen. Da muss ich mir noch mehr Gedanken machen.

Joh...je nach dem wie man den Anhänger baut oder welchen man sich kauft hat man 20 bis sagen wir 50 kg Kapazität die man hinten unterbringen kann. Da kann man sich dann austoben. Werde dafür aber eher einen neuen Thread machen wenn es soweit ist.

Ansonsten überlege ich definitiv eins der Räder mit Kupferdrahtspulen und Permanentmagneten zu belegen.
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Nur anders als z.B. bei Windrädern wo ein Teil fest montiert ist und der andere sich dreht, schwebt mir vor über eine Kupplung die Scheiben in gegenläufige Drehung zu versetzen. Ich hoffe das wird nicht zu viel Strom ziehen beim Anfahren. Würde wohl Sinn machen wenn man entscheiden kann wann das System arbeiten soll, sprich auf längerer Strecke ohne ständiges Anfahren ist es Ökonomischer.
Das überschneidet sich sich ja auch noch mit dem Gyrowheel. :) Zwei in eins.

Da ich im Moment keinen zweiten Akku habe, würde mich Interessieren ob ich den Akku während der Fahrt laden kann. Es geht bestimmt, frage ist nur wie gut der Akku das wegsteckt, aber bei den eingebauten Rekuperationssystemen sind ja auch keine 2 Akkus. Kann sein dass die noch zusätzlich Kondensatoren nutzen, ziemlich sicher sogar. So viel wie ich fahre gebe ich dem Akku ohnehin nicht mehr als 1 – 1,5 Jahre also kann ich ihn auch bisschen quälen.

Joh... das sind wohl die 2 Sachen die ich neben dem Anhänger angehen werde. Rotierende Scheiben und Dynamos. Brauche ohnehin noch mind. ein Dynamo für´s StVO Gedöns.

Da das System doch mal ausfallen kann werde ich die Kette wohl dranlassen. Ich hab zwar noch keinen Schimmer wie ich die gegenläufige Rotation der Scheiben (innerhalb der Felge) hinbekommen soll, aber dat wird scho´. ;) Am einfachsten Wäre es Das im Anhänger zu verbauen.

Nach wie vor nicht zu vergessen der Nabendynamo. Hier ein Vergleich verschiedener Modelle.

Vergleichstest Nabendynamos welcher taugt als Minigenerator?
http://www.daswindrad.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=102

...und sonst so??? Hat keiner Ideen oder bin nur ich von dem Thema begeistert? :ugeek:


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 Betreff des Beitrags: Re: eigene Energie erzeugen
BeitragVerfasst: Mo 5. Sep 2011, 17:34 
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Registriert: So 27. Feb 2011, 21:27
Beiträge: 12
Hallo,

ich hab mir das hier schon einmal durchgelesen und was geschrieben aber nicht abgeschickt.

Im allgemeinen halte ich die Idee beim Normalbetrieb eines Pedelec für sinnlos, solange eine Steckdose in der Nähe ist bekommt man den Akku viel schneller und bequemer aufgeladen.

Für Survival ist die Iddee mit Solarpennel/Windturbine nicht schlecht - aber da müsste jemand mal ausrechnen ob das hinhaut bzw. wie lange man so eine Turbine laufen lassen muss um den Akku zu laden. Der Knackpunkt an der Geschichte ist das Sonne/Wind im brauchbaren Maße vorhanden ist.
Ich habe z.B. ein Solarpannel (54x120cm BP Solar 570 - 70 Watt an 12V Akku mit 10Ah, Südausrichtung-nicht ganz optimal) zum Aufladen eines Akkus der mein Laptop befüllt hier stehen. Jetzt im Sommer reicht es aus, wenn die Sonne am Tag scheint, genug Saft zu bunkern um mein Nettop eine Füllung zu geben. -Für einen 9Ah-Fahrrad Akku müßte die Sonne schon ne ganze Weile scheinen...

Das mit dem Dynamo an der 2. Nabe halte ich für unsinnig, Du bekommst da niemals genug Strom raus, da der Motor ja diesen Dynamo quasi mitdrehen muß -> mehr Verbrauch.

Zu Rekuperation hat mal auch jemand einen schönen Test gemacht, Fazit: der Effekt ist minimal.

Also mach doch mal ne Rechnung auf!

_________________
http://www.a-d-k.de mit ner Seite für Dich


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