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 Betreff des Beitrags: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: So 3. Jul 2011, 12:18 
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Registriert: Sa 4. Jun 2011, 12:31
Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Hallo!

Aufgabenstellung:

Mich und Hund (60cm, 32kg) TÄGLICH morgens 16km ins Büro bringen und abends 16km zurück.
Versuche mit Fahrradanhänger und normalem Fahrrad erbrachten die Erkenntniss, dass der Hund VOR mir sichtbar sein muss. Außerdem war der Fahrradanhänger zu breit, zu unhandlich und irgendwie auch bei hohem Tempo zu instabil.

Da ich zunächst testen wollte, ob der Hund überhaupt liegenbleibt, ist ein neues Lastenrad wegen der hohen Investitionskosten ausgeschieden (Traum: http://www.larryvsharry.com/english/BullittTNT.html ). Oder eigenen Rahmen bauen.

Zufällig hatte ich bei Ebay ein gebrauchtes Filibus ( http://www.kemper-velo.de/fahrraeder/tr ... r/filibus/ ) gesehen und für 250 € inkl. Versand erworben. Hatte Fehlteile und mäßiger Zustand, aber Rahmen und Gabel OK. Rest konnte ich aus vorhandenen Teilen zum Großteil ergänzen. Meine (ältere) Version hat Sachs 5-Gang-Nabenschaltung (...besser als gedacht...) und vorne Magura HS 33.

Vorne habe ich einen Alukorb für den Hund befestigt. Bin ohne Elektroantrieb ein bißchen rumgefahren, habe aber gleich festgestellt, dass weitere Strecken in dieser Konfiguration unmöglich sind.


Also stand die Elektrifizierung an:

Ich habe mich für den Elfei-VR-Bausatz mit eingespeichtem 20-Zoll-Laufrad und Gepäckträgerakku entschieden, da ich wegen der Rahmengeometrie auf dem HR schon genug Gewicht habe, zumal dann, wenn noch zwei Packtaschen auf den hinteren Gepäckträger sein sollen.

Der Bausatz macht einen soliden und hochwertigen Eindruck. M.E. das beste Angebot im Internet. Die mitgelieferte Felge ist qualitativ ausreichend für normale bis höhere Belastungen, zumal als 20 Zoll-Version.

Der Einbau des Bausatzes war relativ problemlos und dürfte für Jeden, der schon einmal ein Rad ausgebaut hat und geflickt hat, machbar sein. Meine Einbauzeit belief sich auf 2 Stunden, allerdings habe ich ja auch ein spezielles Fahrrad.
Ich rate dazu, hier die Einträge im Forum zu den Themen "Tretlagersensor, Magnetscheibe und Bremsabschaltung" im Vorfeld zu durchstöbern.
Ich habe mir im Vorfeld auch das Tretlagerwerkzeug und den Kurbelabzieher besorgt.
Derzeit habe ich den Akku in einer Gepäcktasche. Hier suche ich noch eine Lösung die zu meinem speziellen Fahrradrahmen passt. Ist ein individuelles Problem.

Folgende Probleme hatte ich:

Die Felge war nicht für Autoventil geeignet, so dass hier manuell nachträglich der Durchmesser des "Ventillochs" nachgebohrt werden musste. Dies war sehr ärgerlich, da ich keine Standbohrmaschine habe.

Der Motor passt nur knapp in die VR-Gabel. Die Schrauben für die Bremsscheibe musste ich entfernen. Die Löcher muss ich noch irgendwie verschliessen. Eine zusätzliche Unterlegscheibe auf der Achse war auch vonnöten. Die beiligenden Nasenscheiben passten nicht in die Gabelachsöffnung und musste mühsam zurechtgeschliffen werden. Ist aber ein individuelles Problem, das vermutlich nur bei "älteren" VR-Gabeln auftreten wird. Bei älteren Rädern ist die Achse des Motors zu lang und kann mit den beiliegenden Muttern nicht festgezogen werden, da diese verschlossen sind. Hier sollten m.E. besser offene Muttern mitgeliefert werden. Ich habe die aus dem alten VR verwendet.

Magnetscheibe hatte ich zunächst auch falsch eingesetzt. Das Problem wurde hier bereits besprochen, so dass ich sofort reagieren konnte.

Mein Ratschlag: Zunächst VR einbauen, alles provisorisch elektrisch verkabeln (ohne Bremsabschaltung) und dann testen, ob Daumengas funktioniert. So weiss man, dass der Bausatz grundsätzlich ok ist. Dann Tretlagersensor montieren und testen, ob das funktioniert, dann Bremsabschaltung montieren.
Hinterher alles ordentlich verkabeln und mit Kabelbindern befestigen. Es sind nur zwei Kabelbinder mitgeliefert. M.E. viel zu wenig.
Ich rate dazu die optionalen Schellen für den Controller mitzubestellen. Kabelbinder kann man einfach zu schnell durchtrennen. Die Schellen bieten einen gewissen Diebstahlschutz. Zusätzlich habe ich die Schraubenköpfe der Schellen zerstört, so dass man den Controller nur mit einer Flex abbauen kann.

Ich hatte im Vorfeld bereits für die Magura HS 33 einen Bremsabschalter für Bionx einbauen lassen. Diesen konnte ich bisher nicht verwenden, da dieser mechanisch-hydraulisch scheinbar nicht funktioniert oder die Verkabelung falsch angeschlossen ist.
Nach den ersten Testfahrten halte ich die Bremsabschaltung für obsolet. Fahre derzeit ohne, werde das aber anschließen, weil ich die Teile schon habe.
Bei einem erneuten Kauf für ein anderes Fahrrad würde ich die Bremsabschaltung bei hydraulischen Bremsen weglassen.


Erste Fahreindrücke:

Unglaublich!!! Ich hatte nicht gedacht, dass ein 250W Motor so stark ist. Die ersten 40km habe ich zurückgelegt. Ich habe genau das, was ich haben wollte.
Ich fahre wie bisher mit ca. 20km/h auf der Ebene. Der Controller ist hierbei auf Stufe I, damit keine Motorunterstützung.
Sobald ich z.B. wegen einer Steigung langsamer werde, schaltet der Motor zu und Steigungen werden problemlos gemeistert.
Mittreten ist hier aber auch vonnöten.
Aber ich wollte ja auch kein Elektromofa.

Auf meiner ersten Fahrt bin ich mit Hund an Stellen gewesen, die ich zum letzen Mal vor 20 Jahren mit dem Fahrrad beradelt habe... Forstwege mit Steigungen, alles mit viel Spass...


Fazit:

Der Kauf war die richtige Entscheidung. Preis-Leistung stimmt!
Vor allem die Steckverbindungen und der gekapselte Controller sind unvergleichlich.
Ich habe zwei andere Bausätze von anderen Herstellern bei Freunden gesehen.
Forget it!

Inwieweit die viel teuren Bionxumbausätze notwendig sind, mögen andere beurteilen. Für mich war ´Bionx keine Alternative, da um 1800 € und damit DEUTLICH teurer.

Ich bin gespannt, wie lange die Technik funktioniert und wie lange der Akku hält, sowohl was Reichweite, als auch was Lebensdauer angeht. Ich werde hier berichten.


Verbesserungswünsche für zukünftige Käufe:

-das eingespeichte Rad sollte im Karton besser verpackt werden, liegt nur lose drin (...hatte hier schon mal jemand bemängelt...)
-Ventilloch sollte größer sein, bzw. im Shop sollte nachgefragt werden, welches Ventil man benutzt.
-Man sollte die Möglichkeit haben, das eingespeichte Vorderrad auf Wunsch mit Felgenband, Schlauch und Reifen komplett montiert zu bekommen.
-Die drei Stufen sind zu wenig, Stufe I ist viel zu schnell, wenn ich mich illegal auf Fußwegen oder beim Trödeln mit dem Hund bewege.Hier wäre eine feinere oder noch besser individuelle Regelung SEHR wünschenswert.
Außerdem sollte es möglich sein, den Tretlagersensor abzuschalten. D.h. das System ist grundsätzlich einsatzbereit, aber auf "Fahrstufe O". In dieser Fahrstufe sollte das System beim Rebooten auch beginnen. So kann man beim Trödeln ohne Motor fahren (z.B. hinter Fußgängern) und dann schnell hochschalten.
-es wäre schön, wenn das Display gleichzeitig als Fahradcomputer fungieren würde (Geschwindigkeit + Kilometer + Restkilometer?)
-Es sollten ca. 10 Kabelbinder mitgeliefert werden
-Tretlagerwerkzeug sollte einzeln im Shop bestellbar sein. Ich brauche keinen Komplettkoffer! Es war nicht so einfach dieses in vernünftiger Qualität zu bekommen...

Ansonsten weiter so!!!

Bin gerne bereit im Raum Freiburg beim Umbau zu helfen (d.h. HELFEN, nicht MACHEN!!!). Tretlagerwerkzeug und Abzieher für 4-Kant habe ich.
Bin allerdings kein Fahrradmechaniker und übernehme keine Garantie oder Ähnliches...


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Mo 18. Jul 2011, 09:46 
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Registriert: Sa 4. Jun 2011, 12:31
Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Nachtrag:

Bin jetzt ca. 250 km gefahren, absolut problemlos.
Bisher konnte ich den Akku nicht leerfahren, da meine Distanzen zu kurz sind.
20km sind kein Problem.
Meistens habe ich Stufe I oder II eingeschaltet, so dass sich der Motor erst einschaltet, wenn ich langsamer werde (Steigungen etc.).
Hin und wieder muss ich aber einen Ampelspurt mit Stufe III aus reinem Vergnügen hinlegen oder mich mit MTB-Papageien anlegen (5km am Stück mit 25km/h sind auch für Durchtrainierte auf 29ern mi Stollenreifen anstrengend...gg).
Ich rede hier von einem Lastenrad, das beladen ca. 220kg Gesamtgewicht auf die Waage bringt.
Also für normalgewichtige Normalradler dürfte die Reichweite deutlich höher sein.

Bin mit dem Umbausatz sehr zufrieden. Einziges Manko ist aus meiner Sicht das Display, welches mir zu wenig Komfort bietet (s.o).
Hier suche ich noch nach anderen Lösungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 12:06 
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Registriert: Sa 4. Jun 2011, 12:31
Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Nachtrag:

Mittlerweile über 500km zurückgelegt.
Alles problemlos!
Zur Zeit regnet es viel, bin viel auf Forstwegen und Schlammwegen unterwegs gewesen.
Keinerlei Probleme mit der Elektronik bzw. Elektrik.
Akku ist allerdings derzeit in einer wasserdichten Tasche...

Weiss immer noch nicht, wie weit ich mit einer Akkuladung komme. 20km sind jedenfalls kein Problem (Lastenrad 220kg).

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 13:09 
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Beiträge: 509
Wohnort: Erlangen
Stell doch mal ein paar Fotos von Deinem Umbau ins Forum. Ein Lastenrad hatten wir bisher noch nicht gehabt.

Es freut mich auf jeden Fall zu hören, dass bei Dir alles bestens läuft.

_________________
Umbaupartner am Standort Erlangen ** Umbauanfragen bitte per PN


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Sa 13. Aug 2011, 11:25 
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Mittlerweile 800km zurückgelegt...

Akku musste getauscht werden. Konnte nicht mehr geladen werden.
Wurde problemlos und sehr schnell auf Gewährleistung geregelt.

Habe einige Speichenbrüche am VR.
Hier kann man aber elfei keine Vorwürfe machen, da die Belastung wegen des hohen Gewichts extrem ist. Die Speichen sind mir auch beim normalen VR öfters mal gerissen.
Werde demnächst mal umspeichen auf Spezialspeichen für Extrembelastungen.
Wie gesagt für den Normalnutzer sicher problemlos.
Felge bisher problemlos. Erscheint mir sehr vernünftige Qualität.
Fahre viel Waldwege, Forstwege und belaste extrem.
Beim auf die Nase fallen ist mir die Halterung vom Display gebrochen. Kann man aber -außer meiner Wenigkeit- wohl auch Niemandem anlasten...
...man sollte mit einem Lastenrad vielleicht keine Wanderpfade befahren...
Motor und restliche Elfei- Komponenten unauffällig.

Nur Spass und keine Probleme...

Das Elfei-System erinnert mich so ein bisschen an einen Mercedes 200 D, W123...
Kein Luxus, kein Schnickschnack, springt aber immer an und fährt von A nach B.

Fahre derzeit täglich ca. 35km...


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: So 21. Aug 2011, 13:10 
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Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Mittlerweile über 1000km zurückgelegt.

Immer noch problemlos, außer den Speichenbrüchen.
Hier arbeite ich aber an einer Lösung...

Kenn jetzt meine Akkureichweite mit 52km bei 11,6 AH und ordentlich mittreten...
Für meine Bedürfnisse absolut ausreichend!

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 20:15 
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Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Nachtrag bei 1243km:

VR ist mittlerweile mit neuen Speichen eingespeicht und läuft damit problemlos. Habe keine Speichenbrüche mehr. Felgenring hält die Belastung problemlos aus. Rate bei hoher Belastung bzw. hohem Gewicht zu besseren (DT-Swiss, Alpina F1, o.ä. Speichen).

Bin seit ich mein Fahrrad elektrifiziert habe (8 Wochen) nur einmal mit dem Auto gefahren. Und das war zum Fahrradhändler, um das VR neu einspeichen zu lassen...

Leider bei 1243 km Probleme mit dem Freilauf. Freilauf ist defekt. Fahrrad steht. Sehr ärgerlich, da es täglich 40km im Einsatz ist.

Habe auf jeden Fall mal paralell einen zweiten kompletten Umbausatz bestellt, um in Zukunft alle Teile doppelt zu haben, falls etwas ausfällt. Diesmal allerdings ohne Felge...

Hoffe, dass es den Freilauf und das Spezialwerkzeug zum Öffnen des Motors kurzfristig käuflich zu erwerben gibt...

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Mo 12. Sep 2011, 11:07 
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 17:27
Beiträge: 509
Wohnort: Erlangen
Hallo,

manchmal ist es gar kein mechanischer Defekt am Freilauf und lässt sich einfach selbst beheben. Trenn mal das Motorkabel vom Controller und schließe Motorseitig mal alle 3 Motorphasen kurz (einfach mit einem stück Draht, o.ä.). Dann, wenn die 3 Motorphasen miteinander Kontakt haben, dreh das Rad (es geht jetzt sehr schwergängig) mit Kraft vor- und rückwärts gegen den Widerstand. Mach dies ein paar Mal, bis Du den Widerstand gebrochen hast, dann sollte das Rad wieder frei laufen.
Einfach mal probieren.

Viele Grüße
Andreas

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Mo 12. Sep 2011, 16:10 
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Registriert: Sa 4. Jun 2011, 12:31
Beiträge: 95
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Hallo!

Ich hab das jetzt bestimmt 10x gelesen, aber kapiert habe ich es nicht...

Wenn ich am motorseitigen Stecker alle drei Kabel kurzschließe, hab ich doch keinen Strom am Rad.

Oder wie meinst Du das?

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Lastenfahrrad als Hundetransporter
BeitragVerfasst: Di 13. Sep 2011, 07:51 
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Registriert: Di 17. Mai 2011, 11:48
Beiträge: 65
Wohnort: Mülheim/Mosel
Hallo Herr Hund,

es soll ja auch kein Strom fließen! Nur die drei Phasen zusammenschließen und das Rad per Muskelkraft gegen den Widerstand drehen.

Gruß
Hubert

_________________
Umbaupartner Region Mosel - Standort: 54486 Mülheim/Mosel (Nähe Bernkastel-Kues)
Kontakt: über PN oder Mail an: info@waldmanns.de


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